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"Indice de sucrosité"Süße-Skala

 

Das Elsaß hat heute ein Problem, das es auch in Deutschland gab und partiell noch gibt: Alle Weine können trocken oder süß und etwas dazwischen sein. Und auf dem Etikett darf man das nicht vermerken. So ist man auf die Idee gekommen, einen Süße-Index zu entwickeln.

 

Dieser gilt für die Weine, bei denen sich nicht schon aus der Angabe Spätlese (Vendange tardive) oder Trockenbeerenauslese (Selections ds graines nobles) ergibt, dass es sich um süße Weine handelt. Die Index-Zahlen bedeuten im einzelnen:

 

Index 1: Trockener Wein bzw. Wein mit trockenem Geschmacksbild

Index 2: Zarte und straffe Weine. Der Restzucker schmeckt man nicht, er gibt dem Wein gerade etwas Abrundung (Fülle). Diese Weine erscheinen trocken, nach einer gewissen Lagerung in der Flasche.

Index 3: Mittlere Süße. Geschmacksbild eines fetten Weins, breit aber frisch.

Index 4: Aromatisch, reich, ziemlich üppig.

Index 5: Üppiger Wein,  sehr nah an einer Spätlese.

 

Auf französisch lautet das dann so:

 

Indice 1 : Vin sec ou se goûtant sec
Indice 2 : Vin tendre et tendu. Les sucres ne sont pas apparents de façon
évidente au palais, ils apportent juste une petite rondeur. Ces vins
se goûteront sec après un certain vieillissement en bouteille.
Indice 3 : Sucrosité moyenne. Sensation d’un vin gras, ample mais frais.
Indice 4 : Vin aromatique, riche, assez moelleux.
Indice 5 : Vin moelleux, très proche d’une vendange tardive

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