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(c) Von Andreas Kunze - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14990776Habichtspilze

 

Während Pfifferlinge und Steinpilze dem Pilzsucher meist nicht entkommen, bleiben Habichtspilze oftmals stehen, weil man sie nicht kennt und nicht weiß, was man damit anfangen soll. Dabei sollten Sie danach Ausschau halten.

Der graubraune Pilz, dessen Hut an das Brustgefieder des Habichts erinnert, ist kaum zu verwechseln. Er kann gebraten werden oder aromatisiert andere Pilzgerichte ganz vortrefflich. Ältere und größere Pilze sind manchmal etwas bitter und sollten vor der Weiterverarbeitung kurz gebrüht werden.

 

Sehr zu empfehlen sind getrocknete und pulverisierte Habichtspilze. Sie duften bereits sehr aromatisch und verleihen Saucen (Wild) oder anderen Pilzgerichten ein sehr würziges Aroma. (Auf dem Foto der getrockneten Pilze sehr gut auch die Stoppeln auf der Unterseite des Huts zu erkennen).

 

Wer immer die Familien und Gattungsnamen vergeben hat, war bei diesem Pilz besonders erfindungsreich: Die Habichtspilze gehören zur Familie der Weißsporstachelingsverwandten und zur Gattung der Braunsporstachelinge. Sie schmecken trotzdem sehr gut.

© für Inhalte und Bilder bei arbovin erhard arbogast.

Veröffentlichung nur mit unserer Genehmigung.

 

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