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Roter Kampot Pfeffer

 

Die Entdeckung auf einem südfranzösischen Markt: Der rote Pfeffer aus Kampot, einer Provinz im Süden Kambodschas. Dort wird seit dem 13. Jahrhundert Pfeffer angebaut und das unter idealen Wachstumsbedingungen.

Die Besonderheit dieses raren und teuren Pfeffers besteht darin, dass die Pfefferbeeren nicht grün, sondern sehr reif geerntet werden. Dies muss per Hand geschehen, damit die dann roten Schalen nicht verletzt werden.

 

Beim Trocknen (meist in der Sonne) verbindet sich der kräftige Pfeffergeschmack der Körner mit dem Fruchtgeschmack der Schalen. Dieses Verfahren ist nicht nur verantwortlich für die charakteristische rötlich-braune Farbe, sondern gibt dem Pfeffer ein ganz eigenes fruchtig-pfeffriges Aroma. Er passt  zu allen Gerichten, die üblicherweise mit schwarzem Pfeffer gewürzt werden. Besonders gut zur Geltung kommt das Aroma - frisch gemahlen - bei Gerichten, die in letzter Minute gewürzt werden: Steaks, gebratenes Schweinfleisch, Ente aber auch Gemüsegerichte wie Zwiebelgratin oder Tian de Courgettes.

 

Siehe auch: Sarawak Pfeffer

 

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