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Chioggia Bete

 

Benannt nach dem Fischereihafen am südlichen Ende der Lagune von Venedig, wo sie verstärkt angebaut wird, gehört sie zu den roten Rüben. Im Gegensatz zu den roten Beten ist sie jedoch

nicht durchgefärbt und feiner im Geschmack. Man erkennt sie daran, dass sie in ungeschältem Zustand hellrot bis orange aussieht und beim Aufschneiden charakteristische rote Ringe im weißen Fruchtfleisch zeigt (unreife Bete sind fast weiß).

 



Man kann sie wie ein Carpaccio dünn hobeln, roh mit Kräuter-Vinaigrette beträufeln, ziehen lassen und z.B. mit gebratenem Ziegenkäse servieren. Die Chioggia-Bete schmecken aber auch sehr gut in Butter gebraten als Beilage. Dadurch, dass sie nicht so intensiv gefärbt sind, kann man sie auch dort verwenden, wo man nicht möchte, dass alles rot gefärbt wird.

© für Inhalte und Bilder bei arbovin erhard arbogast.

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