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(Wilhelm Lauche 1827 - 1883 Gärtner und Pomologe) via WikipediaGaishirtle

 

Im Schwäbischen heiß begehrt, bei uns weitgehend unbekannt. So könnte man diese alte Birnensorte beschreiben.

Erstmals Ende des 18. Jahrhunderts beschrieben, verdanken wir diese Spezialität angeblich der Aufmerksamkeit eines Ziegenhirten. Sie ist relativ klein, sehr schmackhaft und kann sowohl als Tafelbirne (sie ist weich, wenn sie gepflückt wird) oder aber als Mostbirne oder gedörrt genossen werden. Der gedörrten Verwendung im Hutzelbrot verdankt sie auch ihren weiteren Namen - Hutzel.

 

Das Gaishirtle wächst - wie viele andere alte und seltene Sorten - in den Streuobstwiesen des Albvorlandes und trägt dort zu einer einmaligen Kulturlandschaft bei mit einer bemerkenswerten Artenvielfalt an Vögeln und Insekten. Was wenige  wissen: Diese Streuobstwiesen sind Teil des von der Unesco 2009 anerkannten "Biospärenreservats Schwäbische Alb".

© für Inhalte und Bilder bei arbovin erhard arbogast.

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