Saignon

 

Saignon ist eine der 5 Perlen auf der Nordseite des Luberon-Bergrückens - Orte die wie an einer Kette an den Abhängen des Luberon aufgereiht scheinen - und die Lage ist sicher eine der spektakulärsten.

 

Rund um die 3 von weitem sichtbaren Felsen, auf der früher 3 Burgen standen, drängen sich die Häuser in ihrem Schutz. Von dort haben Sie einen phantastischen Rundumblick: Im Osten die schneebedeckten Alpengipfel, im Norden den Mont de Lurs und den Mont Ventoux, im Westen die weite Ebene des Calavon bis Avignon und im Süden der Höhenzug des Luberon. Wenn Sie sich schon einmal mehr von Saignon anschauen wollen, empfehlen wir Ihnen unser Video "Die Sinnlichkeit des Korkenziehersoder verschaffen Sie sich hier schon einmal einen ersten Eindruck. >>>>Luberon-Der Nordteil.

 

 

 

Saignon war schon früh besiedelt, es wurden jede Menge Werkzeuge etc. aus der Steinzeit gefunden. In der Bronzezeit wurde auch die Claparèdes besiedelt. Dort findet man heute noch eine große Zahl von Bories. Die Via Domitia der Römer velief unten im Tal entlang des Calavon, auf den Felsen hatten sie einen Wachposten und eine Signalstation errichtet. Viele glauben, daß hiervon der Ortsname abgeleitet sein könnte. Dagegen sprechen jedoch semantische Überlegungen.

 

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Im Mittelalter entstanden 3 Burgen auf den 3 Felsen, sie tauchen auch im Wappen auf. Der Ort erlebte eine wechselvolle Geschichte und wechselte mehrmals den Besitzer. Als 1595 der Ort von König Henri III an einen gewissen Jean Bermont d'Avignon verkauft werden sollte, stellten sich die relativ mittellosen Bewohner quer und liehen sich 300 écus aus der königlichen Schatzkammer. Sie wollten beim König bleiben.

 

In der Folge verlor Saignon seine Bedeutung und heute kann man nur noch Teile der Befestigungsmauern, Tore und Wachtürme sehen. Der Blick von den Felsen ist jedoch beeindruckend. Saignon hat das Privileg, daß sich von den Höhen des Luberon sehr viel Wasser auf unterirdischen Becken auf den Claparèdes sammelt und eine ganze Reihe von Brunnen und 2 Waschhäuser im Ort speist. Dies auch zur Freude einer Vielzahl von Fröschen und Kröten.

 

 

Die Kirche im Dorf stammt aus dem 11. Jahrhundert mit späteren Veränderungen. Eine Besonderheit ist ein rechts neben dem Eingang verbauter Stein, der klar sichtbar, griechische Schriftzeichen trägt. Und noch ein romanisches Bauwerk steht in unmittelbarer Umgebung von Saignon - die Abtei Sant Eusébe. Sie wurde errichtet an der Stelle einer alten römischen Villa und ist in Privatbesitz, Heute dient sie als "Event-Location".

 

Hinweis: Die Auberge du Presbytère, die wir als Hotel empfehlen, ist derzeit leider (noch - oder wieder?) geschlossen, trotz einer schönen, neuen Webseite. Das Hotel mit 14 Zimmern sollte an Ostern 2020 wieder eröffnet werden. Zu dem Haus am Brunnen gehört jetzt auch noch die frühere Bastide du jas mit großem Garten und Pool. Der planmäßigen Öffnung hat die Pandemie wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Einige Zimmer sind durch den Einbau von Aufzügen weggefallen, dadurch sind sie jetzt besser zu erreichen. Dazu kommen die Zimmer in der Bastide. Mit dem Hotel sollen auch die Bar und das Restaurant wieder in Betrieb gehen. Dies wird dem Dorf sicher wieder mehr Leben geben, nachdem die sonstigen Restaurationen ebenfalls weggefallen sind bzw. nicht zuverlässig geöffnet sind. Einen Kaffee oder ein Kaltgetränk, sowie Kleinigkeiten zum Essen gibt es nach wie vor "Chez Christine". Sie versorgt das Dorf auch mit Brot. Was konkret wann und wie geöffnet wird, kann man erst sagen, wenn die dritte Corona-Welle mit hohen Inzidenzzahlen im Vaucluse und im Pays d'Apt gebrochen ist.

 

 

 

 

 

 

>>>>>Belegungsplan 2022 (nur zugänglich für Mitglieder mit Login und einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Ethik-Kommission und seit 29.4.21 einem "Pass sanitaire Macron").

 

 

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