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©  DalGobboM via wikipedia GNU Free Documentation LicenseSüdliche Rhône
 
Kurz nach Montélimar beginnt der südliche Teil des Rhôneweingebiets, wenn man von Norden kommt. Bis südlich von Avignon begleiten uns die Rebflächen im breiten Rhônetal und an den Hängen der Ardéche und der Cevennen im Westen sowie der Ausläufer des Vercours und des Ventoux-Massivs im Osten. Die Böden reichen von kalkhaltigen Böden, Sand und Lehm bis hin zu den "Galets" - den gewaltigen Massen von Kieselsteinen, die die Rhône vor Urzeiten hier abgelagert hat.. Sie sind dabei nicht nur an der Oberfläche zu finden, sondern erreichen in Châteauneuf-du-Pape durchaus eine Tiefe von 1 Meter. Sie begünstigen ein tiefes Würzeln, verhindern ein zu schnelles Austrocken des Bodens durch die Hitze und den zeitweilig extremen Mistral und sie speichern tagsüber die Wärme und geben sie nachts an die Rebstöcke wieder ab. Deshalb hat sich mit dem (buschförmigen) Gobeletschnitt bereits in der Antike eine Reberziehung eingebürgert, bei der die Trauben sehr nah am Boden hängen. Im Gegensatz zu der Tradition an der Nordrhône sind im Süden eine ganze Reihe von roten Rebsorten zugelassen (um genaus zu sein - 15): Hauptrebsorten sind die Grenache noir, die Syrah, die Mourvèdre, Carignan und Cinsault Und eine klassische Cuvée besteht oft aus den erstgenannten 3 Rebsorten: Die Granache für Weichheit, Frucht und Elaganz, die Syrah für die Würze und die Mourvèdre für die  (Tannin-)Struktur des Weins. Zu den zugelassenen Weißweinsorten gehören  u.a. Roussanne, Marsanne, Clairette ....(insgesamt 12). Eine Besonderheit gilt in Châteineuf du Pape wo insgesamt 13 Rebsorten zugelassen sind, davon 5 weiße. Allerdings gibt es nur noch vereinzelt Weingüter, die alle Rebsorten auch verwenden.
Die Südliche Rhône ist eingeteilt in 8 "Grund-"Appllationen:(z.B. Lubern, Ventoux; Costières de Nîmes etc.) Die flächen- und mengenmäßig größte dieser Appellationen sind die Côtes du Rhône. Innerhalb dieser Appellation Côtes du Rhône dürfen 96 Gemeinden ihre Weine - auf Grund der besseren klimatischen und geologischen Voraussetzungen - als Côtes du Rhône Villages deklarieren. Noch besser sind potentiell die 18 Gemeinden, die das Recht haben der Appellation Côtes du Rhône Villages ihren eigen Ortsnamen hinzuzufügen: Z.B. Cairanne, Roaix, Seguret, Sablet etc. ,  Zusammen mit den sogenannten 8 Spitzenlagen des Südens (Crus) - Châteuneuf-du-Pape, Gigondas, Vacqueyras, Rasteau,  Lirac, Tavel, Beaumeas-de-Venise, Vinsobres  - findet man dort die besten Anbaubedingungen, die qualitative Spitze aber auch in der Breite die besten Weine. Was aber nicht bedeutet, daß es nicht auch in den anderen Gebieten hervorragende Winzer und Weine gibt. Ergänzt werden muß noch, daß die Regeln durchgängig sowohl für für Weiß-, Rosé- und Rotwein gelten; Ausnahmen: Châteauneuf-du-Pape kein Rosé und Tavel nur Rosé und daß es noch 2 Appellation für Süßweine gibt, für den weißen VDN Muscat de Beaumes de Venise und den roten VDN Rasteaux doux

Damien Castan

Domaine Castan

 

Ein junger, sehr talentierter und sorgfältig arbeitender Winzer auf der rechten Rhôneseite, dessen Domaine unweit des Pont du Gard liegt. Die Weine wachsen auf dem alten Ablagerungsbett der Rhône, auf sandigen mit großen Kieselsteinen (Galets) durchsetzten Böden, die häufig auch noch bedeckt werden von einer mehr oder weniger dicken Kiesschicht. Die Rotweine des Jahrgangs 2005 haben für einen „einfachen“ Côtes du Rhône sehr viel Kraft, Frucht und Spiel und sind dennoch geschmeidig – sehr gute Weine für jeden Tag oder ein sehr guter Basiswein für eine gehobene Gastronomie. Rebsorten: 40% Grenache; 40% Syrah; Carignan, Cinsault (alte Reben), Mourvèdre. Kalte Vorfermentation und anschließende Vergärung bei sehr niedrigen Temperaturen (20-22°) für Syrah und Cinsault, um die Fruchtigkeit zu erhalten. Traditionelle Maischegärung von 15-21 Tagen für Grenache,  Mourvèdre und Carignan bei 28-30° und manueller Pigeages (Untertauchen des Huts). Ausbau in thermoregulierten Betoncuves.

 

 

Domaine Castan - Die Weine

 

Damien Castan macht Weine in allen drei Farben. Als Weißwein bietet er einen reinsortigen Viognier an, der überraschend viel Finesse besitzt, neigt diese Rebsorte doch dazu, etwas plump zu werden, wenn sie zu viel Sonne abbekommt. Der Rosé wird im Saignée-Verfahren hergestellt. Bei den Rotweinen füllt er inzwischen 2 Côtes du Rhône-Villages (Sinargues) und einen Côtes du Rhône ab. Der zuletzt genannte hat es uns angetan. Seit vielen Jahren ist dies unser Basiswein: Sauber - ehrlich - gut. Ein echter Wein für jeden Tag und für viele Gerichte und der Preis ist ebenfalls wunderbar. Die Weine aus dem Jahrgang 2015 sind sehr ausgeglichen und obwohl Damiens Weine, die er selbst abfüllt, in jedem Jahrgang gut sind (nicht so gute Partien gehen in Großhandel), hat er sich mit dem Jahrgang 2015 selbst übertroffen

 

Diese Weine sind bei uns erhältlich:

 

Art.-Nr. 207 15 Côtes du Rhône rouge 2015 0,75l

 

 

 

 

 

 

Domaine Delubac

 

Bruno und Vincent sind heute verantwortlich für die Domaine in Cairanne mit 28 ha Rebbesitz, die seit 4 Generationen von der Familie bewirtschaftet werden. Die Rebstöcke sind bis zu 100 Jahre alt. Bruno Jazzfan und Mitorganisator der Veranstaltungen des örtlichen Jazzclubs – verantwortet die Arbeit im Weinberg: Mechanische Bodenbearbeitung, keine Anwendung von Insektiziden, Herbiziden oder sonstigen systemischen Mitteln. Vincent ist mit Passion verantwortlich für die Kellerarbeit, die er sehr geschickt und flexibel handhabt, je nach den Bedürfnissen des jeweiligen Rebguts: Ganzes oder teilweises Entrappen, mehr oder weniger Pigeage (Eintauchen des Schalen/Rappen), Dauer der Maische- und Ausbauzeit, Gärtemperatur, Ausbau im Tank oder in neuen und gebrauchten Fässern. 50% der Ernte werden offen an renommierte Großhändler verkauft. Der Verkauf der selbst abgefüllten Flaschenweine erfolgt weitgehend in Frankreich. Wir haben die Weine der Domaine in Deutschland eingeführt und bekannt gemacht.

 

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Domaine Delubac - Die Weine

 

Die Weine von Bruno & Vincent sind leider einer notwendigen Sortimentsbereinigung zum Opfer gefallen. Die Qualität war zwischenzeitlich, wegen eines Schlaganfalls von Vincent, etwas abgesunken. Inzwischen hat sich Vincent wieder vollständig erholt und auch die Weine haben wieder ihre alte Klasse erreicht.

 

Art.Nr. 205 07 Cairanne Les Bruneau 2007 0,75l (ausverkauft)

Ein sehr aromatischer, kräftiger Wein, der durch den Ausbau des 30%igen Syrahanteils im gebrauchten Barrique eine besonders würzige Note bekommt. Sicher der beste Wein, den Vincent gemacht hat, seit wir ihn kennen.

 

Art.-Nr. 206 06 Cairanne Authentique 2006 0,75l (ausverkauft)

50% Syrah-Anteil verleihen diesem mächtiigen Wein viel Farbe, Aaroma und Kraft. Das Holz ist gut in die kräftige Frucht integriert. Ein Wein zum Wildschwein und kräftigen Rindfleischschmortöpfen in Rotwein.

 

Art.-Nr. 206 05M  Cairanne Authentique 2005 Magnum 1,5l (Restposten/Sonderpreis)

Sie können diesen Wein auch in der Geschenkholzkiste beziehen. Ein Wein, der in diesem Flaschengröße problemlos  bis 2015-18 reift und gut trinkbar sein wird.

 

Art.Nr. 206 10 Cairanne Authentique 2010 Jeroboam 3,0l

auf Anfrage

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

DDomaine des Escaravaillesomaine des Escaravailles

 

Escaravailles ist das provenzialische Wort für Skarabäus. Diesen Beinamen gaben die Bewohner den Ordensbrüdern des Schwarzen Büßerordens, die im 16./17. Jahrhundert Besitzer der Weinberge waren. Seit drei Generationen gehört die Domaine der Familie Ferran, seit 1953 in der heutigen Form. Die Domaine umfasst heute 300 ha, von denen jedoch nur ein Teil unter Reben steht und auch davon nur ein Teil selbst abgefüllt wird.
Die Weinberge werden traditionell bearbeitet und höchstens organisch gedüngt. Die Erträge sind niedrig, die Weinlese erfolgt – bis auf wenige Ausnahmen – per Hand mit anschließender nochmaliger Auslese unreifer oder kranker Trauben. Der Ausbau erfolgt in Edelstahl-tanks und zum Teil in großen Holz-fässern, ein kleiner Teil in Barriques. In den letzten beiden Jahren sind diese Weine  zunehmend in das Blickfeld der Weinjournalisten gerückt und haben ausgezeichnete Bewertungen erhalten (z.B. bei Robert Parker 90-93 Punkte). Trotzdem sind die Preise bisher vernünftig geblieben.

Domaine des Escaravailles - Die Weine 

 

Diese Weine sind bei uns erhältlich:

 

 

Art.Nr. 141 14 Le Petit Scarabée 1.14 weiß Vin de France ausverkauft

Weinrechtlich auf der niedrigsten Stufe, geschmacklich ganz weit oben. Die Rebsorten Vermentino, Colombard und Muscat, sind weder für die Bezeichnung Rasteau, noch für Weine von den Côtes du Rhône zugelassen. Die Folge: Vin de France. Es handelt sich dabei aber um Trauben die zu 100% auf der Domaine gewachsen sind und der kleine Skarabäus ist Ausdruck der Freude mit der Gilles Ferran seine Weine macht (er hat auch Gewürztraminer und Riesling im Anbau!). Der Wein hat ein blasses goldgelb, viele exotische Düfte entdeckt man im Duft, die sich im Mund wiederfinden. Die Colombard verleiht ihm eine schöne Säure, so daß er lange ausklingt. Und alles zu einem sehr feinen Preis. (SCEA Escaravailles Gilles Ferran et Filles)

 

Art.Nr. 142 15 La Ponce Côtes du Rhône 2015 AOC weiß

Dieser weiße Côtes du Rhône vereint für uns alle Geschmackselemente eines Weißweins von der Rhône. Die Marsanne-Trauben (40%) steuern mit ihrem reifen, grünen Saft, Aroma und Alkohol bei, die Roussanne-Trauben (40%) geben ihm Aroma und Fülle. Ergänzt werden sie mit weißer Grenache und Clairette (zusammen 20%). Dies ergibt einen sehr ausgewogenen vollen Wein, aromatisch und  mit einer sehr feinen Säure, die ihm Länge verleiht.

 


Art.Nr. 213 15 Rasteau La Ponce 2015 AOC Rasteau

60% Grenache und 40% Syrah verleihen diesem Wein Feinheit und Kraft zugleich. Ein Wein, der sehr fruchtig und tieffarben im Glas steht. Dies in jedem Jahrgang zu schaffen ist die große Kunst, deshalb hat Gilles Ferran z. B. 2008 auch darauf verzichtet diese Cuvée herzustellen. 2014 ist wieder ein voller Erfolg und wir können ihn nur nachdrücklich empfehlen. jahrgangsbedingt sind die Weine vielleicht nicht ganz so teiffarben und kräftig wie sonst, gleichen dies aber durch eine sehr schöne Frucht und mehr Eleganz wieder aus. Im Jahrgang 2015 mit außergewöhnlichem Gleichgewicht.

Art.Nr. 217 12 Rasteau Heritage 2012 AOC CdR Villages Restposten / ArtNr. 217 14 Rasteau Heritage 2014

Fast hundertjährige Rebstöcke mit extrem niedrigen Erträgen machen diesen (fast) reinsortigen Grenachewein zu einem Erlebnis. Es werden jährlich nur ca. 3.600 Flaschen abgefüllt. Trotz der hohen Reife, sehr weich und fein: Ein Côtes du Rhône Villages für Burgundertrinker und ein großer Grenache-Wein. Auch mit dem Jahrgang 2012 hat Gilles Ferran wieder einen Ausnahmewein abgefüllt. Wegen der Probleme mit den Grenache-Trauben (Verrieselung, Fäulnis) hat Gilles Ferran 2013 auf die Abfüllung der Cuvée Heritage verzichtet. Die besten Partien wanderten in den La Ponce. Dagegen ist der Jahrgang 2014 wieder auf alter Höhe.

Art.Nr. 226 12 Roaix Les Hautes Granges 2012 AOC CdR Villages Restposten/ ArtNr. 226 14 Roaix Les Hautes Granges 2014

Die Weine aus Roaix könnten auch unter dem berühmteren Namen der Nachbargemeinde Rasteau vermarktet werden. Gilles Ferran möchte jedoch einen Roaix-Wein in seinem Angebot haben, da die Domaine des Escaravailles in dieser Gemarkung liegt. Der Wein selbst ist ein (fast) reinsortiger Syrah, tiefschwarz, dem man den Ausbau in zum Teil neuen Barriques nicht anmerkt, so kräftig ist die Frucht und so integriert das Holz. Sehr aromatisch, würzig, voll und lang im Geschmack. Dabei steht der Wein aus dem Jahrgang 2012 dem Wein des Superjahrgangs 2010 in keiner Weise nach. Nach der sehr kleinen Menge, die im Jahrgang 2013 produziert wurde, erreicht der Jahrgang 2014 wieder gewohnt hohes Niveau. Er sollte jedoch derzeit noch etwas im Keller reifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

Domaine de Durban

 

Die Domaine de Durban wir erstmals 1159 urkundlich erwähnt. Seit dieser Zeit wird - zumindest auch - Wein angebaut. Dies liegt an der besonderen Lage hoch über Beaumes-de-Venise in den Dentelles de Montmirail mit Ton-/Kalkböden mit einem hohen Anteil an maritimem Gestein. Die geschützte Lage bringt es mit sich, daß die Weine von Durban immer sehr ausgeglichen sind.
Berühmt wurde das Weingut durch seine exzellenten Muscat-Süßweine, inzwischen werden jedoch auch ganz ausgezeichnete Rotweine aus den klassischen Rebsorten der südlichen Rhône hergestellt. Die Trauben werden alle per hand gelesen und die Vergärung erfolgt temperaturgesteuert in Betoncuves, Edelstahltanks und partiell in Holzfässern. Ein Besuch lohnt sich allein schon wegen der großartigen Ausblicke. Besonders sehenswert ist einer der Weinkeller, der in der ehemaligen (romanischen) Kapelle des Weinguts untergebracht ist.

 


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Domaine Durban - Die Weine

 

Diese Weine sind bei uns erhältlich:

 

Art.-Nr. . 22710 Fruité de Durban 2010 IGP (trockener Muscat) (ausverkauft)

 

Die Süßweine:

 

Art.-Nr. 401 08 H Muscat de Beaumes de Venise 2008 0,375l

Art.-Nr. 401 08  Muscat de Beaumes de Venise 2008 0,75l (ausverkauft)

 

Zwei oder drei Domainen stellen die qualitative Spitze für Muscat des Beaumes de Venise dar, darunter ganz sicher die Domaine Durban. Sie haben ein kräftige und zugleich elegantes Muskat-Aroma, eine schöne Säure puffert die Süße. Wunderbare Weine beispielsweise zur Honig-Melone oder zu Crème caramel oder catalan mit Lavendel.

 

 

 

 

 

 

 

Eric Ughetto Domaine La Roubine

Domaine La Roubine


Etwas mehr als 11 ha werden von dem jungen Paar Eric Ughetto und Sophie Boulet bewirtschaftet: 5 ha Gigondas (davon 3 ha in bester Hanglage), 5 ha Vacqueyras und der Rest teilt sich in die Côtes du Rhône Villages Weinberge von Seguret und Sablet auf. Alles in allem werden nicht mehr als 50 – 60.000 Flaschen pro Jahrgang produziert. Auch hier  wird sehr umweltbewusst Weinbau betrieben und der Wein so schonend wie möglich ausgebaut. Die relativ ausgedehnte Maischegärung erfolgt in großen Holzfässern (demi-muids), der Ausbau ebenfalls hauptsächlich in großen Holzfässern und nur zu einem kleinen Teil in bereits zweimal gebrauchten 225l-Eichen-fässern. Alle Weine dieser Domaine haben eine tiefe Farbe und sind geprägt durch einen schönen Duft, viel Frucht und Fleisch. Sie sind relativ jung zu trinken, halten je nach Lage jedoch sicher 10 – 15 Jahre. Dies hat sich in allen jahrgängen seit 2005 bestätigt.  Und die Gigondas gehören auf der  - alle 2 Jahre stattfindenen - großen Rhône-Weinmesse , bei der immer alle wichtigen Winzer aus Gigondas vertreten sind, klar zu der handvoll von absoluten Spitzenweinen.

Gigondas

Domaine La Roubine - Die Weine

 

Diese Weine sind bei uns leider nicht mehr erhältlich. Wir haben unser Sortiment bereinigt und dabei sind die Weine der Domaine La Roubine unter die Räder gekommen. Besonders leid tut es uns um Eric Ughetto, der nach wie vor hervorragende Weine macht, wie wir wieder bei der großen Rhône-Weinmesse im Frühjahr 2017 feststellen konnten. 

 

Art.-Nr. 222 09 Sablet 2009 (ausverkauft)

Dieser Côtes-du-Rhône-Villages erinnert in Vielem an die Weine aus dem nur wenige Kilometer südliche gelegenen Gigondas. Aber ähnlich wie die Weine von Vacqueyras sind sie geschmeidiger und früher trinkreif. Ein Wein mit einem sehr guten Preis-/Qualitätsverhältnis.

 

Art.Nr.: 223 07 Vaqueyras 2009 (ausverkauft)

Trotz einer eigenen AOC waren die Weine von Vacqueyras nicht spürbar besser, als die Weine der Côtes du Rhônes oder CdR-Villages. Seit wenigen Jahren kommen aus dieser Appellation jedoch immer bessere Weine. Sie sind stilistisch den Weinen von Gigondas ähnlich, auch wenn sie in der Regel runder, fruchtiger und nicht ganz so strukturiert sind. Eric Ughetto gehört zu der Handvoll Winzer, die auch in Vacqeyras Spitzenweine machen.

Der Jahrgang 2009 reicht vermutlich nicht ganz an 2007 heran, wird sich auf mittlere oder längere Sicht aber wahrscheinlich dadurch auszeichnen, daß er mehr Frische hat. Der Vacqueyras 2009 ist bereits jetzt zugänglich und braucht insgesamt weniger Zeit zum Reifen als der Gigondas. Er ist ein echter Schmeichler und dennoch ein Wein mit vielfältigen Aromen, Struktur und Tiefe.

 

Art.Nr.: 224 07 Gigondas 2007 (ausverkauft)

Die angesehene englische Weinzeitschrift Decanter bewertet diesen Wein sehr gut und schreibt: "Lieblicher, weicher und voller Duft; würzige schwarze Früchte und eine einnehmende Frische am Gaumen. Lang, klar und anhaltend. Ein Wein mit einer wunderbaren Fülle; Trinkreife 2009-23; ("Sweet, supple, full bouquet. Spiced black fruits with a winning freshness on the palate. Long, clear and really persistent. Wine of lovely abundance. Drink 2009 – 2023").

 

Art.Nr.: 224 11 Gigondas 2011 (ausverkauft)

Der Jahrgang 2011 brachte an der südlichen Rhône etwas weniger volle Weine hervor, als üblich. Gute Winzer - wie Eric Ughetto - haben durch eine sehr strenge Selektion  trotzdem sehr gute Weine gemacht. Nur rund 50% der Ernte wurden für Wert befunden, als Gigondas auf die Flasche zu kommen. Die Weine sind etwas weniger konzentriert als sonst, aber verfügen über eine sehr schöne Frucht und eine beachtliche Länge. Eleganter und nicht so wuchtig, bringen sie eine zusätzliche Komponente ins Spiel und das steht Ihnen ausgesprochen gut. Sie erfordern vor allem nicht, daß sie noch Jahre reifen, bevor man sie mit Genuß trinken kann.

 

Art.Nr.: 224 12 Gigondas 2012 (ausverkauft)

Die Weine sind wieder etwas voller als im Jahr davor und trotzdem bereits heute zugänglich. Auch wenn sie sich sicher nochmals verschließen, sicher ein Jahrgang, den man bereits früh mit Genuß trinken kann, den man aber getrost auch 10-12 Jahre lagern kann.

 

 

 

Frédéric  und Francois Alary Domaine de l'Oratoire Saint MartinDomaine de l'Oratoire Saint Martin

 

Die Familie Alary läßt sich 10 Generationen zurückverfolgen, bis ins Jahr 1692 – und sie hat fast immer Weinbau betrieben, auch wenn im letzten Jahrhundert (bis zur Erfindung des Nylons) die Seidenraupenzucht oder der Anbau von Garance (Färberröte) zum Färben der Uniformen der französischen Armee wirtschaftlich eine wesentlich größere Bedeutung hatten. Heute bewirtschaften Frédéric und François 25 ha auf den Hängen von Saint Martin, die auch der Domaine ihren Namen gegeben haben.

Die Gebrüder Alary sind die Denker und Tüftler in Cairanne : Nichts wird gemacht, ohne intensive Überlegungen und Versuche, um Jahr für Jahr eine möglichst gute Ernte einzubringen und sehr gute Weine zu produzieren. Die Rebstöcke sind alt, mehr als 40 Jahre, nicht wenige erreichen bald 100 Jahre. Der Rebschnitt ist kurz und vor der Traubenverfärbung wird nochmals ausgeschnitten („grüne Ernte“), so dass die Erträge zum Teil unter 18hl/ha liegen! Kein Kunstdünger, keine Pestizide, dafür aber mechanische Bodenbearbeitung (z.T.. mit Pferd und Pflug !) und viel Arbeit an den Rebstöcken (Ausschneiden der Blätter und Nebentriebe). Die Ernte erfolgt manuell, wobei die Trauben nochmals ausgelesen werden.

Die Weinbereitung ist traditionell und erfolgt getrennt nach Rebsorten und Parzellen. Bei den Cairanne-Weinen wird der Hut in offenen Bottichen immer wieder untergetaucht (pigeage) ; bei den Côtes du Rhône Weinen wird die Extraktion durch Überpumpen (remontage) verstärkt. Der Ausbau erfolgt in Tanks, großen Fässern oder in kleinen Holzfässern aus Burgund (ca. 24 Monate beim Haut-Coustias). Die einzelnen Cuvées werden nach intensiven Proben – auch mit befreundeten Winzerkollegen – zusammengestellt. Die Abfüllung erfolgt ohne Schönung und Filterung.

Wir führen alle roten Cuvées der Domaine de l'Oratoire Saint Martin, wobei wir beim Côtes du Rhône (eigentlich ein Cairanne von jungen Reben) relativ geringe Zuteilungen haben, da er in sehr geringen Mengen abgefüllt wird. Die Weine zeichnen sich alle durch eine sehr tiefe Farbe sowie durch Fülle und Länge im Geschmack aus. Sie sind besonders würzig. Wer mehr über die Domaine wissen will, findet hier ein Video, das wir mit Frédéric gedreht haben. >>>>Mein Lieblingsduft heißt Rotweinhauch II

 

 

Domaine de l'Oratoire Saint Martin - Die Weine

 

Über viele Jahre haben wir mit Frédéric und Francois zusammengearbeitet und sind Freunde geworden. Im Rahmen der Straffung des Sortiments, haben wir uns schweren Herzens entschieden diese Weine nicht mehr zu bestellen. Auf der großen Rhône-Weinmesse im Frühjahr 2017 wären wir um ein Haar wieder schwach geworden, so überwältigend gut waren die Weine  der Domaine de l'Oratoire. Sehr, sehr empfehlenswert.

Artikelnr. 210 12 Côtes du Rhône rouge 2012: (ausverkauft)

Von Rebflächen, die alle innerhalb der Appellation Cairanne liegen, produzieren die Brüder Alary hier einen Wein, der als "einfacher" CdR firmiert. Ein absolutes Schnäppchen. Die Zuteilung ist allerdings auf Grund der geringen Mengen relativ bescheiden, so daß dieser Wein immer sehr schnell ausverkauft ist.

 

 

Cairanne Cuvée des SeigneursArtikelnr. 211 11 Cairanne les Seigneurs  2012  (ausverkauft)

 

Durch eine leichte Umstellung der Vinifikation, sind die Weine ab dem Jahrgang 2011 etwas früher zugänglich, als die Weine früherer Jahre. ie benötigen auch nicht mehr ganz so viel Luft zum Atmen als früher. 2012 ist wieder ein wunderbarer Wein mit Frucht, Kraft, weichen Tanninen, dabei aber nie zu opulent, sondern immer mit einer gewissen Eleganz.

 

 

 

Cairanne Cuvée PrestigeArtikelnr. 212 09 Cairanne Cuvée Prestige 2009 (ausverkauft)

Wie immer das Flaggschiff unter den Weinen der Domaine, auch wenn der Haut-Coustias durch die uralten Rebstöcke (Mourvèdre) immer wieder eine ganz besondere Aromatik besitzt. Bei der Cuvée Prestige wird die Assemblage besonders sorgfältig und aufwändig durchgeführt. Immer ein besonderer Wein.

 

Artikelnr. 212 12 Cairanne Les Douyes 2012 (ausverkauft)

Seit 2011 trägt die Cuvée Prestige den Namen der Lage in der die alten Rebstöcke stehen, ansonsten hat sich nichts geändert: Sehr tiefer, reichhaltiger Wein mit einer besonderen Aromenvielfalt.

 

 

 

Cairanne Haut CoustiasArtikelnr. 214 11 Cairanne Haut Coustias  2011 (ausverkauft)

Trotz unterschiedlicher Rebsortenzusammensetzungen der verschiedenen Cuvées ist ihnen unverkennbar ein Stil gemeinsam. Man kann alle diese Weine als Referenzweine der Appellation Cairanne oder allgemeiner der Côtes du Rhône Villages bezeichnen: Reif, aromatisch und immer mit einer Frische, sind es große Weine von der südlichen Rhône. Selbst ein Robert Parker, der ansonsten auf eher wuchtigeren Weinen steht, vergibt immer wieder Höchstnoten - zuletzt z.B. 94 Punkte für den Haut-Coustias 2007. Haut-Coustias ist ein Lagenwein mit uralten Rebstöcken (100-jährige Mourvèdre-Stöcke), die wie alle anderen Weinberge der Domaine ohne Herbizide und ohne Pestizide bearbeitet werden. Die Domaine ist zwischenzeitlich Bio-zertifiziert, ohne daß hierdurch Änderungen in der Arbeitsweise notwendig waren. Wie Frédéric Alary meinte, wurde die Zertifizierung nur der Kunden wegen durchgeführt, um die Arbeitsweise auf der Domaine auch auf diese Weise nach außen kommunizieren zu können.

 

 

 

 

Saint Préfert

 
Domaine de Saint-Préfèrt von Isabel Ferrando

 

Der Apotheker Fernand Serre aus dem nahegelegenen Avignon hatte einen geheimen Wunsch: Er wollte Winzer werden. Als er entdeckte daß ein Gemeindeteil im Süden von Châteauneuf-du-Pape seinen Namen trug, kaufte er dort 1920 80 ha Weinberge, baute ein Wohnhaus und die Kelleranlagen mitten in die Weinberge und gründete die Domaine de Saint Préfèrt. Seit 2003 leitet Isabel Ferrando das Weingut und bewirtschaftet noch einen eigene kleinen Weinberg "Colombis". Sie hat in sehr kurzer Zeit das Weingut in die Spitze von Châteauneuf-du-Pape geführt. Die Weine werden seit einigen, wenigen Jahren in einem hochmodernen Keller vinifiziert, der - wie von Fernand Serre angedacht - mitten in den Weinbergen steht.  Isabel Ferrando  produziert mehrere rote Cuvées, die regelmäßig bei Verkostungen Bestbewertungen erhalten. Dazu sind zwischenzeitlich auch 2 Weißwein-Cuvées gekommen, die ebenfalls Jahr für Jahr höchstes Lob bekommen. 

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 Domaine de Saint-Préfèrt - Die Weine

 

Die Domaine stellt 3 rote, zwei weiße Châteauneuf-du-Papes und einen roten Côtes du Rhône her. Die "Cuvée Classique", die wir anbieten, beschreibt Isabel Ferrando selbst so:" Der Geruch wird geprägt durch kleine rote Früchte, Muskatnuß und Kastaniencreme. Im Mind dominieren Waldfrüchte wie in einer Schale mit Johannisbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren, mit einem Hauch Kakao überpudert." Auch wenn man nicht die Fähigkeit hat zu so differenzierten Wahrnehmungen oder sie nicht so in Worte fassen kann, so merkt man doch beim ersten Schluck, daß es sich um einen großen Wein handelt. Ein Wein der Kraft und Finesse vereint, wie dies allen großen Grenacheweinen eigen ist.

 

 

Diese Weine sind bei uns erhältlich:

 

Art.-Nr. 229 12 Châteauneuf-du-Pape rouge  2012 0,75 l Restposten/ Art.-Nr.: 229 13 Châteauneuf-du-Pape rouge  2013 0,75 l

Rebsorten: 80% Grenache, 10% Cinsault und je 5% Syrah und Mourvèdre. Hier, wie bei allen ihren Weinen, versucht Isabel Frrando die Trauben nicht zu entrappen. Dies setzt perfektes Lesegut voraus. Der Ausbau erfolgt bei der Cuvée classique zur Hälfte in Betontanks und zur anderen Hälfte in sog. Demi-muids (Halbstückfässer mit 600 Liter), die vorher 2 - 3 Mal bereits genutzt wurden. Wie immer ein stark von den Grenachetrauben geprägter sehr schöner Wein. Lang anhaltend mit Fülle und gleichzeitig Eleganz. Im schwierigen Jahr 2013 (Verrieselung, Fäulnis) ist es Isabel Ferrando gelungen, einen ebenso guten Wein zu erzeugen. Dies gelang durch strege Auslese, der ohnehin geringen Erntemengen.

 

Art.-Nr. 254 13 Châteauneuf-du-Pape rouge  Cuvée Auguste Favier 2013 0,75 l

Rebsorten:  Ca. 80% Grenache, 10% alte Cinsault und knapp 10% Syrah. Diesen Wein zeichnen noch mehr Tiefe und eine etwas intensivere Würze aus. Gleichzeitig bleibt dieser Wein eher elegant. Ein großer Châteauneuf du Pape. Wie bei der Cuvée classique wurde im Jahrgang 2013 drastisch ausgelesen, so daß wieder ein qualitativ sehr hochwertiger Wein entstand, jedoch zu Lasten der Quantität. (limitiert).

 

Art.-Nr.: 144 14 Châteauneuf-du-Pape blanc  2014 weiß 0,75 l  ausverkauft

Oft halten die Weißweine aus Châteauneuf-du-Pape nicht was ihr Preis verspricht. Die beiden Cuvées von Isabel Ferrando sind jedoch ganz herausragend. Die von uns angebotene Cuvée besteht 2014 aus 60 % Clairette und 40 % Roussanne. Die Trauben werden nicht entrappt und sie werden in kleinen Holzfässern ausgebaut. Zu je einem Drittel handelt es sich dabei um neue Fässer, und von Fässern, die einmal bzw. zweimal genutzt wurden. Der Wein ist sehr aromatisch und würzig, durch die Clairette erhält er eine schöne Struktur und durch die Roussanne Würze. Das Holz - ohnehin sehr fein - wird sehr gut integriert. (limitiert).

 

 

Château Valcombe AOC Ventoux

 

23 Hektar umfaßt das Weingut Valcombe in Saint Pierre de Vassols direkt am Fuß des Mont Ventoux. Das Schloß gehört nicht zur Domaine. Dort lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2010 der deutsche Maler, Bildhauer und Grafiker Paul Wunderlich mit seiner Frau, der Fotographin Karin Székessy. Die Cuvée "La Sereine" 2010 trägt deshalb auch zu seinem Andenken den Namen des Malers.

Das Weingut wurde 2008/2009 von Luc Guénard und seiner Frau Cendrine gekauft. Es liegt in dem Gebiet des Ventoux-Anbaugebietes, in dem die Mehrzahl der guten Produzenten angesiedelt sind und das man mit Fug und Recht als Zentrum des Qualitätsweinbaus im Ventoux bezeichnen kann. Bei Valcombe kommen noch einige Besonderheiten hinzu: Die Rebstöcke erreichen ein Durchschnittsalter von mehr als 50 Jahren. Dies führt bei geringen Erträgen zu sehr konzentrierten Weinen. Ein Großteil der Weinberge liegt völlig atypisch in leichter Nordausrichtung. Zusammen mit den kühlen Winden, die nachts durch das Valcombe (etwa: Graben, Talsenke) streichen oder fegen trägt dies dazu bei, daß auf Grund der Temperaturunterschiede differenzierte Aromen in den Trauben entstehen. Der völlige Verzicht auf Herbizide und Pestizide, Nachtlese, um die Trauben möglichst kühl zu verarbeiten und eine Weinbereitung mit möglichst geringen Eingriffen tun ein Übriges für die hohe Qualität.


Dabei handelt es sich bei Luc und Cendrine um Quereinsteiger, aber das merkt man ihren ersten Weinen überhaupt nicht an und wir können sicher noch die eine oder andere Überraschung erwarten.
Auf der Domaine werden etwas Weiß- und Roséwein produziert und - aus alten Carignan-Rebstöcken - eine interessante rote Spaß-Cuvée für den Eigenbedarf und gute Freunde. Hauptproduktion sind die beiden Rotwein-Cuvées "L'Epicure" und "La Sereine". Die erste Cuvée besteht klassisch aus Grenache (69%9, Carignan (25%) und Syrah (15%) von der 2009 30.000 und 2010 60.000 Flaschen abgefüllt wurden. Weine die eine sehr schöne kräftige Farbe haben und einen würzigen Duft besitzen. Der 2009 ist schon etwas entwickelter und überzeugt durch Kraft, Aroma und Länge. Der Jahrgang 2010 ist momentan noch etwas verschlossener, verspricht jedoch sehr ausgeglichen zu werden und besitzt neben seiner Aromafülle sehr viel Eleganz und Finesse.
Etwas Besonderes ist die Cuvée "La Sereine". Ein Wein ausschließlich aus Syrah und zwar der seltenen kleinbeerigen Sorte "La Sérine", die sonst nur an der nördlichen Rhone (Côte Rôtie, Hermitage) angebaut wird. Und an diese großen Weine wird man beim Probieren auch erinnert: Strukturiert, aromatisch mit einem langen Finale und sehr viel Finesse, die den kühlen Nachtwinden des Mont Ventoux geschuldet ist. Ein ganz großer Weine, leider aber nur sehr limitiert, da insgesamt nur ca. 3.000 Flaschen produziert werden.

 

 

 

Château Valcombe - Die Weine

 

Diese Weine sind bei uns erhältlich:

 

 



Art.-Nr. 247 14: Châteaux Valcombe L'Epicure 2014 AOC Ventoux 0,75 l

Auch im Jahrgang 2014 zeigt die Erfolgskurve dieses Weingut weiter nach oben. Und dies nicht nur in kommerzieller Hinsicht - die Weine sind inzwischen in Frankreichs Spitzenfachhandel angekommen -, sondern vor allem auch in qualitativer Sicht. ein ausgezeichneter kräftiger Rotwein mit einer schönen Frucht und das für relativ wenig Geld. Ausgezeichnet.


Art.-Nr. 248 10: Châteaux Valcombe La Sereine 2010 AOC Ventoux 0,75 l (Hommage an Paul Wunderlich) ausverkauft

Fast schwarze Farbe, im Duft reife Syrah-Aromen und im Mund, die Fülle und Komplexität eines großen Weins. langer, weicher Abgang. Der Name der Cuvée nimmt nicht zufällig Bezug auf den Namen der kleinbeerigen Syrah-Traube der nördlichen Rhône, die dort so unvergleichliche Weine hervorbringt - es ist der gleiche Klon. So ist es auch kein Wunder, daß dieser Wein an die großen Côte Rôtie oder Hermitage erinnert, auch wenn die Fülle eindeutig der südlichen Rhône zuzuordnen ist.

 

 

 

 

 

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