Rote Bete aus der Salzkruste

Rote Bete bekommt man am häufigsten aus dem Glas, süß-sauer eingelegt. Wir essen das durchaus auch, z.B. als (eine) Begleitung zum Raclette. Wirklich gut schmecken sie jedoch nur, wenn sie frisch zubereitet werden. Man kann sie in Wasser kochen oder im Backofen garen.

 

 

 

 

Dabei ist die zweite Methode eindeutig vorzuziehen, da sie weder Farbe noch Aroma entzieht. Sehr viel Aroma be- oder erhalten Sie auch, wenn man sie - wie hier vorgeschlagen - in der Salzkruste gart und dann lauwarm als Vorspeise mit etwas Crema di Balsamico serviert. Sowohl die Rote Bete, als auch die Crema sind süßlich, so dass trockene Weine ausscheiden, aber auch andere sind nicht einfach damit zu verbinden, vielleicht ein weißer, leicht restsüßer Bergerac oder probieren Sie es einmal mit einem nicht ganz trockenen Lambrusco Reggiano, schön gekühlt.

 

 

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